Verschwitzte zierliche Schlampe im Bad durch gerammelt


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On 28.07.2020
Last modified:28.07.2020

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Teil 4 - Comedy-Synchronisation - Breaking Bad - \

Peter wollte sich im Bad erfrischen. Also erhob er sich und ging durch den Zwischenflur ins Badezimmer. Schnell hatte er sich mit warmem Wasser den Schweiß vom Körper gewaschen und fühlte sich fit genug für eine weitere Runde mit den, im Wohnraum wartenden, übergeilen Frauen. LadyMellB 28 sucht in Modelle in hagen. Über uns Impressum Sicherheitshinweise Datenschutzerklärung Nutzungsbedingungen. Geben einen behinderten koch privat sex orgige zeltplatz, viele Ideen und Träume , sie sucht ihn erotik sachsen, Swinger 18 escort bocholt, vor 47 Min, jetzt ficken trier, auch spätabends und nachts, bei uns findest du private Hobbyhuren, ich springe nicht mit jedem. Clara hatte ihm durch ihre lustvolle Behandlung sämtliches Sperma aus seinen Eiern gesaugt, denkt er Noch nie hatte er so viel Sperma auf einmal gespritzt. Jetzt liegt sie hier splitternackt vor ihm, mit weit gespreizten Beinen. Ihr üppiges Fleisch bewegt sich im Takt des Schwanzes, den sie problemlos in sich aufnehmen kann.

Kurz bevor Clara kommt, sagt er zu Mona, mit ruhiger, aber erregter Stimme. Plötzlich schiebt Mona das Ding mit dem Schweif, ohne Vorwarnung, tief in Claras Po.

Unter Grunzen und lautem Stöhnen bekommt Clara einen unglaublichen Orgasmus. Sie atmet schwer, ihre Beine zittern, ihre Möse pulsiert und zuckt.

Monas Zunge kennt kein Erbarmen, immer wieder lässt sie ihre flinke Zunge über Claras Kitzler sausen, leckt ihr durch die nasse Möse.

Mona kniet zwischen Claras Schenkeln, zieht ihr mit beiden Händen die dicken Schamlippen auseinander und lutscht gierig Claras Kitzler, als Clara lospinkelt….

Mona fängt den gelben Strahl mit ihrem Mund auf, schluckt so schnell sie kann, um alles in sich aufnehmen zu können, während sie selbst einen intensiven Orgasmus bekommt… Ihre Haut, ihre Brille ist übersät mit kleinen Tropfen.

Urin rinnt über ihr Gesicht, aber sie lächelt und leckt immer noch begeistert Claras klatschnasse Fotze….

Clara öffnet ihre Augen, ihr ist total unangenehm, das sie Mona vollgepinkelt hat. Mit hochrotem Gesicht schaut sie mit einem entschuldigenden Blick auf Mona herab, legt zärtlich ihre Hand auf Monas, die gerade dabei ist durch Claras feuchtes Schamhaar zu streichen.

Freundlich gibt ihr Mona zu verstehen, dass es ok ist, lässt wieder ihre weiche Zunge über Claras Kitzler gleiten und schaut ihr durch ihre bespritzte Brille in die Augen.

Plötzlich werden die beiden aufgeschreckt durch die tiefe Stimme vom Boss. Plötzlich drückt der Boss Clara, die immer noch entspannt an seiner Schulter lehnt, ihre Schenkel weit gespreizt, über seinen Beinen baumelnd, nach vorne.

Damit Clara nicht zwischen seine Beine rutscht, hebt sie ihre Schenkel und stellt sie zwischen seine. Sein riesiger Schwanz, drückt gegen Claras Hintern.

Plötzlich fällt ihr wieder das merkwürdige Ding ein, das Mona vorhin brachte, das sie ihr einfach auf seine Anweisung hin in ihren Hintern geschoben hatte, das immer noch in ihrem Hintern steckt.

Clara beugt sich etwas vor, um zu schauen wo es geblieben ist. Plötzlich spürt sie das metallene Teil. Plötzlich drückt er Clara hoch, erhebt sich ebenfalls, schaut Clara böse an und zeigt auf die Urinlache auf dem Boden.

Clara wird rot und senkt demütig ihren Kopf. Seine Hand landet plötzlich mit Schwung auf Claras nacktem Hintern.

Erneut rinnen Tränen aus Claras Augen. Dann drückt er Claras Oberkörper über die breite lederne Lehne, drückt ihre Schultern nach unten, bis sie sich auf der Sitzfläche abstützt.

Als Clara den Halt verliert, zappelt sie mit ihren Beinen. Ihr nackter Hintern bewegt sich hin und her, der Schweif schaukelt hin und her und streicht über ihren Po.

Dann streichelt er mit beiden Händen Claras üppige Backen, packt ihr weiches Fleisch, bis Claras Strampeln nachlässt.

Genüsslich knetet er Claras Hinterteil, schiebt ihre weichen Backen auseinander und ergötzt sich an dem erregenden Anblick. Dann stellt er sich neben sie und beginnt Clara den Hintern zu versohlen.

Langsam und genüsslich, schlägt er immer wieder, abwechselnd, auf Claras weiche Backen. Dicke Tränen der Scham und vor Schmerz rinnen über ihre Wangen.

Jedes Mal wenn seine Hand auf Claras nackten Hintern klatscht, zieht sich ihr Becken zusammen. Als Clara, vor Schmerz die Kontrolle über ihre Körper verliert und erneut zu pinkeln beginnt, drückt er ihre Schenkel auseinander und schlägt Clara auf ihre pinkelnde Möse.

Durch seine Schläge auf Claras pinkelnde Möse, spritzt es durch die Gegend, es trifft sein Hemd, Claras Hintern, ihren Rücken, ihre Beine, überall verteilt, die gelben Spritzer.

Dann spürt sie seine Finger, die zwischen ihre glitschigen Schamlippen gleiten, mehrere Finger verschwinden leicht in Claras Möse. Sein Daumen wandert um Claras Poloch, in dem das merkwürdige Ding steckt.

Sie hört seine Hose auf den Boden fallen und ahnt was als nächstes passieren wird. Mit einer Hand versucht Clara ihren Hintern vor weiteren Schlägen zu schützen, mit der andere stützt sie sich auf dem Sessel ab.

Claras schützende Hand greift nach seinem Schwanz und hofft somit weitere Schläge zu vermeiden. Claras lange Finger umgreifen seinen harten Schwanz.

Erregt gleiten seine Finger immer wieder tief in Claras glitschige Möse, während Claras Hand beginnt seinen aderigen Schwanz zu wichsen.

Seine andere Hand streichelt weiterhin Claras Hintern, knetet ihre weichen Backen. Seine Finger streicheln durch Claras tiefe verlockende Poritze.

Als er sich hinter Clara stellt, klappt er den langen Schweif nach oben und legt ihn über Claras breite Backen, zieht langsam seine Finger aus ihrer Möse, packt Claras nackten Hintern und drückt seinen steifen Schwanz gegen Claras geschwollene Schamlippen.

Clara spürt wie seine pralle Eichel ihre Schamlippen zerteilt und langsam immer tiefer in sie eindringt. Claras Atem stockt, als seine dicke Eichel ihre Möse weitet, als der riesige Schwanz Besitz von ihr ergreift.

Claras Becken lehnt gegen die breite lederner Lehne. Seine Hände umgreifen ihren Oberkörper, packen ihre schweren Brüste, beginnen sie zu kneten, während er unter fortwährender Bewegung, seinen harten Schwanz immer tiefer in Claras Möse gleiten lässt.

Clara fühlt sich ausgefüllt von seinem Schwanz, eng liegen ihre Schamlippen um den langsam fickenden Schaft seines Schwanzes, der noch nicht mal ganz in Claras Möse verschwunden ist.

Als Clara seinen Schwanz ertastet, legt sie ihre Finger um das herausragende Stück seines Schwanzes, ohne dass sie sich oder ihn dabei berührt.

Clara stöhnt leise, als er noch einige Zentimeter tiefer in sie eindringt, immer noch knapp zehn cm bleiben über, wenn sie ihre Hand entfernt. Clara will es wissen und stützt sich auf die Lehne.

Als er wieder tief in sie eindringt, drückt sie ihren Hintern nach hinten. Langsam drückt sie ihr Becken nach hinten. Sie spürt, dass der riesige Schwanz immer tiefer in sie eindringt, sie immer mehr weitet.

Clara stöhnt, ist kurz davor zu kommen. Noch einmal zieht er seinen Schwanz fast vollständig aus ihr heraus, um dann wieder schwungvoll in Claras Möse einzudringen.

Unter lautem Stöhnen, nimmt Clara den riesigen Schwanz komplett in sich auf. Als er gegen Claras Inneres drückt, bekommt Clara einen unglaublichen Orgasmus.

Sein Ficken wird schneller, sein Atmen schwerer. Wild schiebt er seinen Schwanz kraftvoll, bis zum Anschlag in Claras zuckende Möse. Clara stöhnt, — nein sie schreit ihre Lust, ihre Geilheit, laut durch das Büro.

Ihr schleimiger Saft rinnt an ihren Schenkeln herunter, wird durch das harte Ficken, schmatzend aus ihrer Möse gedrückt… Immer wieder drückt er seinen harten Schwanz in Claras zuckenden Leib, bis sein Becken gegen Claras Hintern drückt.

Claras Körper ist nass geschwitzt, glänzend ihre Haut. Tropfen kullern über Claras Rundungen von überall. Dann zieht er plötzlich seinen harten Schwanz aus Claras Möse, dreht sie um und schaut verschwitzt in ihr erstauntes Gesicht.

Bevor sie noch etwas sagen kann, drückt er sie mit seinem Körper gegen die Sessellehne. Claras Hintern ist durch ihn gegen die Lehne gedrückt, sein Knie schiebt sich zwischen Claras Schenkel und drückt sie zärtlich auseinander.

Sie lehnt sich etwas zurück und schaut zwischen ihren Brüsten nach unten. Dann spreizt sie ihre Schenkel etwas weiter, rutscht etwas tiefer.

Die pralle Eichel, der harte Schwanz, gleiten zwischen ihren glitschigen Brüsten nach oben. Clara lässt ihre Hände über ihre Brüste nach unten gleiten, schiebt sie zwischen ihren und seinen Körper.

Als ihre Finger sein Schwanz berühren rückt er etwas ab, um ihr Platz zu gewähren. Clara fährt mit ihren Fingern zärtlich über seine glänzende Eichel, ihre Daumen ertasten die breite Furche auf seiner Unterseite.

Sie versucht sie mit ihren Fingern zu umfassen. Unauffällig legt sie ihre zweite Hand unter die andere, um den nicht endenden Schaft zu vermessen, nimmt die obere und greift wieder unter die andere, um wiederum mit der zweiten, darunter zu fassen.

Vier Hände braucht sie, bis sie das Ende, sein feuchtes Schamhaar unter ihren Fingern spürt. Langsam beginnt sie ihre Hände auf und ab zu bewegen, während sie immer noch zwischen ihre Brüste starrt und die riesige Eichel betrachtet, die sich zwischen Claras Brüsten auf und ab bewegt.

Clara kann sich nicht mehr zurückhalten, spreizt plötzlich ihre Schenkel, geht dabei etwas in die Knie und stülpt ihre Lippen über seine glänzende Eichel.

Erschrocken grunzt er, als sein Schwanz in Claras Mund gleitet, stöhnt, als er Claras weiche, gierige Zunge spürt, die genüsslich durch die Furche seiner prallen Eichel leckt und seine Erregung weiter steigert.

Clara spürt das sie trotz ihrer unglaublichen Geilheit vorsichtig sein muss, um nicht ihn, oder auch sich selbst, mit ihren eng um seinen Schwanz liegenden Lippen zu verletzen.

Viele Schwänze hatte Clara heute in ihrem Mund, viele Schwänze haben sie heute gefickt, mehr als sie das letzte halbe Jahr mit ihrem Mann gefickt hat.

Das Sperma, das sie heute geschluckt hat, hätte wohl für eine gute Mahlzeit gereicht. Tief sind die unterschiedlichsten Schwänze in ihren Körper eingedrungen, haben sie mehr oder weniger erregt oder gestört.

Obwohl Clara heute von mehr als zwanzig Männern durchgefickt wurde und ebenso viele Männer ihren Mund mit massig Sperma gefüllt haben, hat sie im Moment noch nicht genug.

Entschlossen, lässt sie seinen steifen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, richtet sich auf und schaut ihm in die Augen. Hungrig schiebt sie ihren Schenkel an seinem Bein nach oben, drückt zärtlich, fester seinen Schaft.

Er versteht ihre Geste, greift unter Claras Schenkel und zieht ihn an sich ran. Seine Hand packt ihren Hintern und hebt ihn an.

Als sie seinen starken Arm unter ihrem Schenkel, seine Hand unter ihrem Hintern spürt, hebt sie auch das andere Bein, das er sofort an sich drückt und Clara auf die Lehne hebt.

Claras Schenkel liegen weit gespreizt auf seinen Armen, ihr Hintern stützt sich etwas auf die Lehne. Clara spürt die Wärme seiner prallen Eichel zwischen ihren Schenkeln.

Während er sie weiter anhebt, wandert sie über ihr feuchtes, üppiges Schamhaar. Erfreut über Claras unerwartete Geilheit lässt er stark erregt seinen harten Schwanz immer tiefer in Claras Möse gleiten.

Clara spürt wie sie sich erneut einem Orgasmus nähert. Hinter ihr öffnet sich plötzlich die Tür und der Mann, der Clara heute als erstes seinen Schwanz in den Mund geschoben hat, betritt den Raum.

Ohne dass Clara etwas mit bekommt hebt der Boss sie hoch und ohne seinen Rhythmus zu ändern, trägt er Clara auf seinen Armen, rüber zu seinem Leder bezogenen Schreibtisch.

Dort setzt er sie ab, drückt zärtlich ihren Oberkörper auf den Tisch, hebt ihre Waden auf seine Arme und fickt weiter. Unterdessen hat sich der andere von hinten genähert und sich hinter Clara gestellt.

Erfreut wandern seine Augen über Claras üppigen Körper. Ihre Augen sind geschlossen. Clara liegt schräg auf dem Schreibtisch, ihr Kopf auf der Ecke, ihre Lippen halb geöffnet, leicht stöhnend.

Erregt fast sich der andere an die Beule in seiner Hose, beobachtet, wie sein Boss immer wieder seinen riesigen Schwanz in Claras üppig behaarte Möse gleiten lässt und beginnt sich seiner Kleidung zu entledigen.

Vorhin, als er ihr gegen ihren Willen seinen Schwanz in den Mund geschoben hat, lutschte sie sofort los und hat ihm mit ihrer Zunge und ihren Lippen einen sehr intensiven Orgasmus bereitet.

Er hatte fast das Gefühl, es würde ihr gefallen, sie würde es freiwillig machen. Clara hatte ihm durch ihre lustvolle Behandlung sämtliches Sperma aus seinen Eiern gesaugt, denkt er… Noch nie hatte er so viel Sperma auf einmal gespritzt.

Jetzt liegt sie hier splitternackt vor ihm, mit weit gespreizten Beinen. Ihr üppiges Fleisch bewegt sich im Takt des Schwanzes, den sie problemlos in sich aufnehmen kann.

Die Krönung, das breite wollige Schamhaar, das üppig, zwischen ihren Schenkeln verschwindet. All das, konnte er vorhin noch gar nicht sehen. Als er seine Hose herunter fallen lässt, beginnt er Claras Brüste zu berühren.

Zärtlich knetet er das weiche Fleisch, streift ihre harten, aufgerichteten Brustwarzen, worauf Clara leise stöhnt.

Dann zieht er zärtlich an ihren Warzen, worauf Claras Atem schwerer wird. Sein steifer Schwanz wippt direkt neben Claras Gesicht, unmittelbar vor ihrem halb geöffneten Mund.

Als er sich vor beugt um ihr Schamhaar zu berühren, um ihren Schamlippen zu ertasten, berührt sein Schwanz Claras Lippen.

Als Clara den Schwanz bemerkt, der gegen ihre Lippen drückt, öffnet sie gleichzeitig ihren Mund und ihre Augen. Als sie den warmen wohlgeformten tropfenden Schwanz sieht, greift sie sofort danach, schiebt seine Vorhaut weit zurück.

Lustvoll lässt Clara ihre Zunge über die pralle Eichel wandern, kostet genüsslich seine heraus quellende Lust. Als er sein Finger durch Claras glitschige Schamlippen gleiten lässt und seine Finger ihren Kitzler umspielen, stülpt Clara gierig, ihre Lippen über die pralle Eichel und beginnt zu lutschen.

Sofort zieht es in seinen Lenden, als sich Clara seinen Schwanz in den Mund schiebt und ihre zweite Hand sich seine Eier schnappt.

Wieder greift er nach Claras Brüsten, knetet das weiche Fleisch und schiebt seinen Schwanz immer tiefer in Claras Mund.

Sie lutscht und saugt, ist selbst schon wieder einem weiteren Orgasmus nahe. Beide Schwänze dringen immer wieder im selben Rhythmus in Clara ein und steigern ihre Lust ins Unermessliche.

Der Boss hat sich Claras Beine auf seine Schultern gelegt und ihren breiten Hintern gepackt. Der Raum ist erfüllt von Stöhnen, dem Schmatzen ihrer extrem nassen Möse und dem Geräusch ihres lutschenden Mundes.

Der Schwanz in Claras Mund kündigt sich an, Clara spürt wie er pulsiert und sich aufbläht. Der Boss fickt Clara immer härter, rammt seinen harten Schwanz gnadenlos in Claras Leib.

Beide Schwänze werden gleich explodieren. Fast zeitgleich stöhnen die beiden Männer auf und spritzen los.

Gleichzeitig spritzt ein dicker schleimiger Strahl Sperma in Claras Mund. Clara schluckt und saugt gierig das Sperma des fremden Schwanzes, spürt wie ihre Möse ebenfalls gefüllt wird.

Das einströmende Sperma erregt sie so sehr das auch sie erneut erschauert und einen intensiven Orgasmus bekommt. Plötzlich zieht der Boss seinen Riesen aus Claras Möse und spritzt die zweite Ladung Sperma, quer über Claras Körper.

Eine dicke schleimige Spur, führt über Claras Schamhaar, ihren Bauch, ihre Brüste, bis hoch zu ihrem Hals. Laut lachend, schiebt er seinen schleimigen, steifen Schwanz wieder zwischen Claras weit geöffneten Schamlippen und dringt schmatzend bis zum Anschlag in sie ein.

Plötzlich zieht auch der andere seinen Schwanz aus ihrem Mund und spritzt in hohem Bogen über Claras Körper. Auch er lacht und schiebt seinen schleimigen Schwanz, zurück in Claras Mund.

Clara kann kaum stöhnen, es ist eher ein Gurgeln, da auch der andere Schwanz immer wieder ihren Mund mit weiterem Sperma füllt und seinen Schwanz in ihren lutschenden Mund rein und raus gleiten lässt.

Mona hebt ihren Kopf, ihre Blicke wandern über Claras üppigen, nackten Körper, sie streicht mit ihren Fingern über die schleimige Flüssigkeit, wandern über Claras Brüste, spielen mit ihren harten Brustwarzen.

Monas Augen wandern tiefer, über ihre breiten Hüften, zwischen Claras Schenkel. Wie hypnotisiert, blickt sie auf den riesigen Schwanz vom Boss, der Claras Möse fickt.

Der Boss legt ihr seine Hand auf die Schulter und gibt ihr zu verstehen, was zu tun ist. Mona beugt sich über Clara, nimmt ihre Brüste in ihre Hände und beginnt über Claras Haut zu lecken.

Gierig leckt sie Clara das viele Sperma von ihren Brüsten, leckt Clara zärtlich das Kinn sauber und berührt mit ihrer Zunge Claras Lippen.

Sie folgt der schleimigen Spur über Claras Schulter, bis sie das Rinnsal, das in der schwitzigen Höhle unter Claras Arm endet, entfernt.

Clara erschaudert unter dem erregenden Lecken von Monas Zunge. Dann beginnt Mona wieder bei Claras Brüsten, sie folgt der schleimigen Spur über Claras weichen Bauch, immer tiefer.

Sie schiebt ihre Zunge in Claras reichlich gefüllten Bauchnabel, schlürft das warme Sperma heraus und liebkost ihn ausdauernd, mit Zunge und Lippen.

Monas Hand streichelt zärtlich Claras Brust, die andere wandert über Claras Bauch, über ihre breiten Hüften, hinunter über Claras breites wolliges Schamhaar.

Dann folgt sie mit ihrer weichen Zunge dem übrigen Sperma, vom Bauchnabel, hinunter über Claras weiche Bauchwölbung, bis ihre Nase, das feuchte Schamhaar berührt.

Plötzlich klatscht die Hand vom Boss auf Monas runden Hintern. Er packt Monas Arm und zieht sie zu sich, hebt Claras Schenkel und schiebt Mona zwischen Claras Beine.

Dann zieht er plötzlich seinen Schwanz langsam aus Claras Möse. Als er herausgleitet, drückt er Mona zwischen Claras Schenkel, drückt Ihre Beine auseinander, ihren Körper nach vorne und dringt rücksichtslos, von hinten in sie ein.

Unter lautem stöhnen beginnt Mona, Claras Möse zu lecken, so gut, so intensiv, das Clara sofort einen weiteren Orgasmus bekommt.

Monas Kinn drückt sich zwischen Claras Schamlippen, ihre Zunge kreist um ihren geschwollenen Kitzler, sie atmet schwer, während sie nun vom Boss hart gefickt wird.

Monas Finger, ziehen an Claras fleischigen Schamlippen, massieren Claras glitschige Möse, ihre Finger dringen immer tiefer in Claras Möse ein.

Immer mehr Finger verschwinden zwischen ihren Schamlippen. Den Boss erregt der Anblick sehr, das Monas Hand fast komplett in Claras Möse verschwunden ist.

Er krallt sich in Monas breite Backen und erhöht weiter sein Ficktempo. Hart und tief, schiebt er seinen riesigen Schwanz in ganzer Länge in Monas nasse Möse.

Blind vor Erregung klappt sie ihren Daumen an und schiebt Clara vorsichtig die ganze Hand zwischen ihre glitschigen Schamlippen.

Als Monas Hand in Claras Möse verschwindet, spritzt der Boss los. Monas Hand flutscht problemlos in Claras geweitete Möse hinein und verschwindet fast bis zum Ellbogen.

Mona beginnt ihren Arm in Claras Möse hin und her zu schieben und dringt immer tiefer ein. Eines Tages dringen sie in die Villa einer Familie ein. Der Mann, seine Frau und auch das kleine Kind werden Vergewaltigung und Folter ausgesetzt!

Weitere Videos durchsuchen. Als Nächstes Call Me By Your Name Bande-annonce VOSTFR. Die Erwachsenen lauschten gespannt seiner Geschichte. Ich verstand die Leute nicht.

Die Geschichten vom alten Blacksmith waren einfach viel besser als das hier. Gerade erzählt der Pfarrer von den Heuschrecken, die über ein Land namens Ägypten herfielen.

Mann ist das langweilig! Ich sehe noch immer an die Decke. Plötzlich ein Knarren auf dem Dach. Keiner dachte sich was dabei. Der Priester erzählt auf seiner Kanzel, und hält dabei mahnend den Finger zum lieben Gott.

Mit einem Mal regnet es dutzende von Kröten auf den Mann Gottes herunter. Er fällt auf die Knie und bittet seinen Herrn um Hilfe.

Die Leute rennen panisch aus der Kirche und verlieren sich nach und nach auf den Wegen rund um die Kirche. Das waren bestimmt wieder die Alten. Ich sitze allein in der Kirche und grinse zufrieden vor mich hin.

Noch immer spricht der Priester zu seinem rettenden Gott. Ich stehe auf, öffne die Tür und gehe um die Kirche.

Da lag eine hohe Leiter lang vor der Wand der Kirche. Unter dem einen Ende der Leiter lag Mr. Targart auf dem Rücken und schnappte vor Lachen nach Luft.

Ein Stück weiter hinter ihm in einem Gebüsch zappelten die krummen Beine des alten Blacksmith. Der sich ebenfalls vor Lachen nicht mehr einkriegte.

In der rechten zittrigen Hand noch immer den ollen Sack in dem die schleimigen Kröten waren. So oft ich konnte ging ich nachmittags zum Bootssteg von Mr.

Dann bettelte ich sie an, wieder spannende Geschichten zu erzählen. Die anderen Kinder und ich konnten es immer gar nicht abwarten.

Die zwei kannten wirklich die haarsträubendsten Geschichten. Über alles Mögliche. Über Geister. Böse Menschen.

Enttäuschte Götter. Und wirklich alles, was ein Kind erschrecken oder sonst wie faszinieren könnte. Immer lauschten wir gespannt ihren Erzählungen.

Targart war für die Geschichten mit fantastischen Gestalten und sprechenden Fabelwesen zuständig. Erzählungen mit Botschaft und unterschwelliger Moral.

Geschichten unserer nordischen Vorfahren. Blacksmith war da schon mehr fürs grobe. In seinen Geschichten starben die Menschen wie Fliegen.

Und das Blut, das floss konnte jedes Mal einen ganzen Ozean füllen. Wenn er Geschichten erzählte kam immer irgendwann der Punkt wo alle Kinder weinend über das grüne Land nach Hause zu ihren Müttern rannten.

Dann lachten die zwei Alten laut und schlugen sich vergnügt auf ihre krummen Knie. Solange bis ich dem alten Blacksmith dann am Ärmel zog, und ihn aufforderte weiter zu erzählen.

Er konnte in seinen Worten das Böse derart lebendig werden lassen, dass es mich immer und immer wieder völlig in seinen Bann zog.

Es faszinierte mich so sehr, dass ich jede Angst verlor. Im Gegenteil es war stets für mich die schönste Form der Unterhaltung.

Ich konnte bei seinen Geschichten durch die Augen der Bösewichte sehen. Ich spürte, dass es falsch war, was sie ihren Opfern antaten.

Aber mich faszinierte die Befriedigung, die Mörder bei ihrer Tat empfanden. Ich fühlte mich bei den Geschichten des alten Blacksmith immer so lebendig.

Irgendwie wusste ich, dass es ein besonderes Talent ist, in den abgründigen Seelen anderer lesen zu können. Ich kam jedenfalls niemals wieder von meiner Liebe zum Bösen weg.

Bis heute. Als ich die Schule beendet habe, ziehe ich nach Edingborough. Studiere hier Theologie und Psychologie und promoviere wenig später.

Arbeitete danach viele Jahre für Scottland Yard als Ermittler und Profiler. Mache mir nach und nach einen Namen als Experte für Serienkiller und jede andere Form von Gewalt, die auf entrückter Realität beruhte.

Vor vielen Jahren bekam ich einen Brief aus meiner alten Heimat Schottland. Meine alte Mutter schrieb mir, sie hätten den schrulligen Knaben an einem sonnigen Oktobertag beerdigt.

Oben auf den Klippen. Neben seiner Frau und ihrem gemeinsamen Kind. Der Alte liebte Kinder! Ich reise in die Staaten. Verlasse das grüne Paradies, meine Wurzeln und die alten Geschichten meiner geliebten Heimat.

Ich dachte, wenn schon bei uns so aufregende Sachen passieren konnten. Was wäre dann erst in einem Land wie Amerika alles möglich? So viel mehr an Menschen!

So viel mehr Raum für das Böse. Mittlerweile spielt sich meine Arbeit mehr und mehr auf rein wissenschaftlicher Basis ab. An der Bostoner Universität werde ich Professor für abnormale Psychologie.

Und schreibe viele Fachbücher. Gelegentlich werde ich als freier Berater bei Serienmorden von den hiesigen Behörden in die Ermittlungen einbezogen.

Ich bin noch immer Junggeselle. Aber ich hatte es geschafft meine Leidenschaft zu leben. Mit 39 Jahren halte ich auf einem Kongress für Kriminalpsychologen in Las Vegas einen Vortrag.

Ich begegne Nina. Eine Psychologiestudentin im fünften Semester. Sie ist das zauberhafteste Wesen, das ich jemals kennen gelernt habe.

Augen so grün und schön wie das Land meiner alten Heimat. Ich bin von ihr hingerissen. Wir verlieben uns und heirateten noch während des Kongresses in Vegas.

Im Jahr darauf bringt Nina unsere Tochter Francine auf die Welt. Das war unser Jahr! Nina und ich waren unvorstellbar glücklich.

Das merkte auch unser kleines Mädchen. Francine war ein echter Sonnenschein. Das erste Kind auf dieser Welt, das wirklich jeden einzelnen Moment vor Glück strahlte.

Ihre Augen glänzten wie das grün der Mull of Kentyre wenn einer der vielen Platzregen urplötzlich von der warmen Sonne wieder vertrieben wurde.

Sie hatte die Augen ihrer Mutter. Schon dafür liebte ich Nina unendlich. Sie war gerade mit der kleinen Francine aus dem Krankenhaus gekommen.

Jetzt waren wir eine richtige Familie! Etwa ein halbes Jahr habe ich den Himmel auf Erden: Dreimal die Woche doziere ich an der Bostoner Uni und schreibe den Rest der Zeit auf dem kleinen Dachboden unseres schönen Hauses meine Fachbücher für moderne Psychologie.

Hier oben hatte ich meine Ruhe, wenn ich in die kranken Abgründe sadistischer Mörder abtauchte. Gelegentlich werde ich nur von dem Lachen meiner Mädchen gestört.

Dann ging ich an mein Dachfenster und sah in den Garten runter. Auf dem Rasen liegt Nina auf dem Rücken und hält unsere Francine über sich in die Luft.

Unser Mädchen konnte gar nicht anders als ständig zu strahlen. Die beiden lachten so viel. Nina sagte immer, die Kleine hätte mein Lachen. Das war natürlich gelogen.

Sie kam zu hundert Prozent nach ihrer Mutter. Aber Nina liebte mich ebenso wie ich sie. Ihre augenzwinkernde Bemerkung war ihre Art mir das zu zeigen.

Unser Heim war so voll Liebe. Ich war im Himmel. Hatte nun endlich ein eigenes zu Haus und vermisste nicht länger die grünen Weiten meines geliebten Schottlands.

Dann werde ich eines Tages von den Behörden im Süden gebeten, ihnen bei einem Fall zu helfen. Ein Job wie jeder andere. Es ist genau genommen immer das gleiche!

Nur einzelne Komponenten ändern sich. Wie Varianten in einer Gleichung. Ort, Zeit, Motiv und solche Dinge wechseln. Denn sie sind die Logik, durch die ein Verbrechen zu einem Verbrechen wird.

In den Sümpfen des Südens fand man damals immer wieder die Leichen junger Frauen. Nachdem Pathologen des FBI sich die Leichen der Opfer angesehen hatten, beziehungsweise das, was die hungrigen Alligatoren übrig gelassen hatten, zeichnete sich bei den Verletzungen der Opfer ein Muster ab.

Die sexuellen Schändungen, die über die bereits toten Körper der ermordeten Mädchen herein gebrochen waren, wiesen einen gut durchdachten und religiös ritualisierten Charakter auf.

Die penetrierenden Platzierungen der Wunden, und die leidenschaftliche Beharrlichkeit, mit der sie auf bizarrste Weise durch chirurgisch perfekte Schnitte den weiblichen Opfern zugefügt waren.

All das war das Werk eines gefährlichen Wahnsinnigen. Eines Wesens, das direkt aus der Hölle kam, und nun seine kranken Obsessionen frei auslebte.

Und seine blutige Spur brachte uns nach knapp einem halben Jahr zu der Verhaftung von George Washington. Einem schwarzen Gärtner aus der Nähe von New Orleans.

Aber die Professionalität der Verbrechen sprach für eine überdurchschnittliche Intelligenz und Weitsicht. Einfach nicht die Sorte Mensch, die man in den schlangenverpessteten Sümpfen dieser Gegend erwarten würde.

Ich hatte ansonsten mit seinem Profil genau ins Schwarze getroffen. Alles stimmte! Geschlecht, Hautfarbe, Alter. Ich lag sogar mit seinem Sternzeichen richtig.

Aber als ich dann im Scheinwerferlicht der vielen Streifenwagen sah, wie sie ihn in Handschellen abführten, war ich erschrocken. Da ging ein pechschwarzer Kollos von weit über zwei Meter und gut und gerne Pfund.

Wie ein Tier für die Landarbeit! Ein Muskelbepackter dunkler Riese! Ich hatte die chirurgisch perfekten Schnitte an den ganzen Leichen gesehen.

So was brauchte ein feines Händchen! Ich hatte bestimmt mit allem gerechnet. Aber nicht mit so einem Kalb.

Er schien für Gewalt geboren zu sein. Tötete fünf Cops und drei Beamte des FBI. Kaperte einen Streifenwagen, überholte mich damit und drängte mich laut lachend vom Asphalt direkt in den Sumpf.

Mein Wagen soff im Schlamm ab. Als ich aufs Dach kletterte und die restlichen Streifenwagen mit Sirenen an mir vorbei und George hinterher jagten, hörte ich noch immer sein tiefes erschütterndes Lachen.

George entkam. Also packe ich wieder meinen Koffer und nehme am nächsten Tag den Flieger nach Hause. An diesem Abend finde ich im Kinderzimmer die nackten geschändeten Leichen meiner Frau Nina und unseres geliebten Baby Francine.

Es war eindeutig die Handschrift von George. Und offensichtlich hatte er ihnen beiden mindestens die gleiche Aufmerksamkeit zukommen lassen, wie seinen Opfern zuvor.

Bei meinen Mädchen musste es ganz besonders befriedigend für ihn gewesen sein. Sogar Francine. Unser Sonnenschein.

Ihr hatte er sich zuerst gewidmet, damit meine geliebte Nina mit ansehen konnte, wie er unser Leben mit leidenschaftlichen Messerhieben unendlich scheinend zerstörte.

Dass er Nina wenig später auch tötete war da schon fast ein Akt von echter Menschlichkeit. Ich wollte er mich auch getötet.

Wir haben George niemals wieder gefunden. Es war als hätte der Erdboden sich aufgetan und ihn einfach verschluckt. Es war der einzige Fall, den ich als ungelöst akzeptieren musste.

Zusammen mit dem Verlust meines Himmels. Meiner Mädchen! Ich nahm mir in den Slums des Bostoner Chinesenviertels ein schäbiges Zimmer und verbrachte die nächsten fünf Jahre im zwielichtigen Rauch verstolener Opiumhöhlen.

Oder starrte einfach Nacht für Nacht durch mein milchiges Fenster auf die flackernde Leuchtreklame eines chinesischen Restaurants.

Unser Haus, das Nina und ich kurz nach unserer Verlobung gekauft hatten war nicht länger mein zu Hause.

Das ganze schöne Grundstück verkam zusehends. Schon von weitem war dem Ort anzusehen, dass sich hier schrecklich Dinge abgespielt hatten.

Aber selbst heute nach fast 15 Jahren bringe ich es nicht übers Herz das Grundstück zu verkaufen. Es war doch unser Königreich!

Unser Palast! George schlachtete meine beiden Mädchen und tötete mich gleich mit. Sein Plan der Rache an mir war aufgegangen!

Da war wirklich kein einziger klarer Gedanke mehr in mir, den ich hätte ertragen können. Irgendwann fing ich mich dann wieder und flüchtete mich nach und nach in meine Arbeit.

Schrieb ein Fachbuch nach dem anderen. Nacht für Nacht. Im flackernden Licht der chinesischen Leuchtreklame. Ich verlasse mein kleines Zimmer nur noch wenn es unbedingt sein muss.

Ich vermisse Schottland! Und Bei Gott, den verrückten Blacksmith genau so! Inzwischen schrieb ich an meinem neuesten Buch für die moderne Kriminalpsychologie.

Eine ausführliche Dokumentation einiger Morde mit derer Lösung ich im Laufe der Zeit beschäftigt gewesen war.

Jedes Verbrechen im Detail genau wieder gegeben. Immer aus der Sicht des entrückten Täters. Eine Art literarisches Rollenspiel. Ich versetze mich in die Welt dieser kranken Bestien.

Und beschreibe jede einzelne ihrer Handlungen aus Sicht eines Mörders, für den Gewalt lediglich Stilmittel einer Kunst war.

Manchmal war das erschöpfend. Denn um es zu schreiben musste ich auch fühlen wie sie. Ich vollbrachte im Geist ihre Taten. Ein gefährliches Spiel.

Seit Jahren teilt sich die Fachwelt in zwei Lager. Die einen unterstützen meine Thesen. Die anderen pochen auf die Würde des Menschen.

Ich wollte damit der übrigen Fachwelt zeigen, wie leicht es sein kann, Begriffe wie gut oder böse in Luft aufzulösen. Denn solche kurzsichtigen Ansätze wie Moral oder Menschenverstand greifen bei der Arbeit mit solchen Monstern einfach nicht.

Meist liegt ihre Intelligenz weit über der des Durchschnitts. Nicht selten lebten sie von Kindheit an behütet und geradlinig.

Ein Mensch muss nicht zwangsläufig etwas Traumatisches erlebt haben um der allgemeinen Realität zu entrücken. Oft haben diese Menschen den göttlichen Geist eines Genies.

Das Blutbad, das einige von ihnen schaffen während sie ihre eigene Welt ausleben ist nicht selten lediglich jenes kreative Chaos, das sich auch ein Künstler während seines Wirkens um sich herum schafft.

Weil er sich auf das Ganze konzentriert, das er vor Augen hat. Alles andere wird nebensächlich für sie. Skurril anmutende Gewalt als logische Konsequenz ihres Daseins.

Man muss bei Psychopathen einfach in ganz anderen Linien denken. Urteile niemals über einen Verrückten, bevor Du Dich selbst nicht durch seine Augen gesehen hast!

Also reiste ich nun bereits seit knapp einem dreiviertel Jahr mit meiner Schreibmaschine unterm Arm kreuz und quer durch die Staaten.

Das Stöhnen, Augenverdrehen und schnelle Atmen der Leserinnen erregt viele Frauen mehr als die direkte Ansicht der Fingerspiele im Intimbereich der Protagonistinnen.

Sounds of Pleasure Frauen sind beim Sex, eher als Männer, auch über andere Sinneseindrücke als den Tastsinn in Fahrt zu bringen Stichwort: Kopfkino.

Die Seite SoundsofPleasures beweist das eindrücklich. Hier gibt es nichts zu sehen, dafür einiges zu hören. Es gibt Soundaufnahmen von Menschen beim Sex allein oder mit Partner: zum Beispiel Kuss- und Sauggeräusche, heftiges Stöhnen und Dirty Talk.

Den sexy Sound können sich Frauen auf Kopfhörern überall mitnehmen: ins Bett, in die U-Bahn, ins Büro.

So surfen Sie anonym und sicher auf Porno-Seiten. Wer gemeinsam, statt alleine, Pornos schaut, kann unter Umständen sogar etwas für die Beziehung tun.

Denn Sexfilme inspirieren nicht nur zu neuen sexuellen Abenteuern, sie verraten dem Partner auch, welche Praktiken die oder den Liebsten anmacht.

Damit Sie auch mal gemeinsam mit der Partnerin schauen, müssen Sie feinfühlig vorgehen. Fragen Sie sie, was sie von der Vorstellung hält und erklären Sie, dass sie den Film nach ihren Vorstellungen wählen darf.

Lässt sie sich darauf ein, ist schon viel gewonnen. Ob die Liebste Scheu hat, zu ihren Vorlieben zu stehen, sehen Sie spätestens bei der Auswahl: Wählt sie einen Film, der dem klassischen Männer-Klischee entspricht, will Sie Ihnen höchstwahrscheinlich nur einen Gefallen tun.

Animieren Sie sie, einen Film auszusuchen, den sie sich auch allein ansehen würde. Warum Frauen wollen, dass Sie ihnen bei der Selbstbefriedigung zusehen.

Vielleicht haben Sie ja schon selbst mal in einen Film für Frauen reingeschaut. Es dauert nämlich eine gefühlte Ewigkeit bis die Handlung in Frauenpornos handfest wird.

Die Filme spielen mit subtilen Berührungen und Andeutungen, untermalt von niveauvoller Musik. Es gibt weniger Geschrei und Gestöhne und kaum Dialoge, Sinnlichkeit steht an erster Stelle.

Für einen Porno-Abend zu zweit ist das genau das richtige. Sie wollte alles ganz genau beobachten. Wie es aussah musste King schon eine geraume Zeit in dem schlanken Leib toben, denn Jennifers Schreie waren merklich leiser und zu einem geilen Wimmern geworden.

Mit glasigen Augen sah diese ihn an und Peter erkannt an dem Blick das Jenny bereits unzählige Orgasmen gehabt haben musste und völlig fertig ihrem Hund ausgeliefert war, der keinerlei Anzeichen machte bald aufzuhören.

King war in letzter Zeit etwas vernachlässigt worden und holte dies nun in erschreckender Form nach. Die sonst so reichlich fliesenden Lustsäfte aus ihrer Grotte waren anscheinend sämtlich verdampft.

Jetzt sahen sich beiden in die Augen und Sandra war nur wenige Millimeter von der geöffneten Hundeschnauze entfernt, aus deren Rachen die lange Zunge Kings baumelte.

Fasziniert sah Peter wie Sandras Hand in ihrem knappen Höschen verschwand das sie nach dem Duschen übergestreift hatte.

Wild bearbeiteten dort ihre Finger die kleine Perle. Komm her! Peter streifte ihr das winzige T-Shirt nach oben. King sah das wohl als Aufforderung an und seine Zunge schnellte hervor um an den steil aufragenden Nippeln zu lecken.

Wie Sandras lautes Aufstöhnen bewies, war das genau in ihrem Sinne. Immer wieder strich die Zunge über das zarte Fleisch ihrer Brüste während Peter die schmale Hüfte umfasste und nun die Arbeit von Sandras Hand übernahm.

Meisterhaft spielte er an der Klitoris und schnell war das Mädchen in Ekstase. Dabei strich Kings Zunge immer schneller über ihre Haut, bis zum Hals.

Es war ein wilder Kuss dem King entsprechend gierig entgegenkam. Gleichzeitig ergoss sich ein warmer Bach aus Sandras Spalte über die wie wild fingernden Hände von Peter.

Auch sie hatte ihren Höhepunkt. Nachdem der Knoten in Jennifers geschändeten Leib abgeschwollen war, zog sich King, sichtlich befriedigt zurück. Diesen nahm sie gierig auf und kam nach einiger Zeit hoch, beugte sich über Jennys Kopf um ihr einen langen Kuss zu geben.

Es war unerträglich geil, als beide Frauen das Hundesperma teilten. Dann griff Sandras linke Hand um Peters Schaft und wichste diesen.

Dabei blickte sie ihm in die Augen und aus dem Mundwinkel lief ein dünner Streifen von Kings Saft. Lange hielt Peter es nicht aus und schon spritzte sein Saft auf den flachen Bauch der vor ihm liegenden Jennifer.

Sofort beugte sich Sandra herunter und ihre Zunge pflügte durch den Schleim. Ihre Lippen saugten den Erguss von Jennys weicher Haut und dann geschah dasselbe wie kurz zuvor mit Kings Samen.

Wieder schluckten die Schwestern es gemeinsam. Nur Peter konnte einfach nicht zur Ruhe kommen. In seinem Kopf überschlugen sich die Gedanken.

Er dachte über die vergangenen Wochen und Monate nach. Alles war so schnell gegangen, die Ereignisse hatten sich förmlich überschlagen.

Er hatte Dinge erlebt die viele Menschen im ganzen Leben nicht taten. Alles war wie ein Traum. Selbst während der letzten 2 Wochen hatte er im Manöver keine Zeit gehabt, über die Beziehung zu Jennifer nachzudenken.

Im Grunde war ihm klar, dass sie eine Phase durchlief und er hatte durch seine tabulose Art zur Verfügung gestanden.

Auch wusste er dass, wenn diese Phase vorüber war, sie ihn früher oder später abservieren würde.

Peter litt zwar nicht unter Minderwertigkeitsgefühlen, war jedoch auch Realist und nicht eingebildet genug, um zu denken das eine so perfekte Frau eine dauerhafte Verbindung mit ihm wollte.

Allein der Altersunterschied stand dagegen. Daher hatte er auch alles mitgenommen, was sich ihm bot, ohne lange darüber nachzudenken.

Sicher war ihm dabei das Gehirn in die Hose gerutscht, was eigentlich sonst nicht wirklich üblich war. Doch es war ja nur ein Spiel… Oder etwa nicht?

Er dachte an Jennifers Blick, als sie ihn mit Sandra gesehen hatte. War da Eifersucht gewesen? Nun war eine gesunde Eifersucht nichts Schlechtes.

Zeigte es doch das einem der Partner nicht gleichgültig war und Peter hätte gelogen, wenn es ihm nichts ausgemacht hätte, wenn Jennifer von einem anderen gerammelt wurde.

Doch konnte es wahr sein? Während dieser Gedanken spürte er einen Druck in der Brust und eine Wärme die in ihm aufstieg.

Er drehte den Kopf und bemerkte, dass Jenny ihn mit offenen Augen ansah. Auch sie schien noch nicht zu schlafen.

Sandra hatte ihm ihre Jungfräulichkeit geschenkt was nur ein einziges Mal passieren konnte und auch wenn heute viele Männer und auch Frauen anders darüber denken, es war und ist etwas ganz Besonderes.

In diesem Augenblick wurde ihm klar, dass es mehr in ihrer Beziehung gab, als nur orgiastischen Sex und wilde Leidenschaft…Viel mehr… und ihm wurde zugleich bewusst das ihre Gefühle auch die Seinen waren.

Jetzt etwas zu sagen wäre ihm blöde und hohl vorgekommen. Daher beugte sich Peter vor und gab Jennifer einen Kuss.

Keinen wilden, atemlosen, sondern einen Kuss voller Sinnlichkeit und mit all den Gefühlen die in seinem Inneren tobten.

Jennifer die, wie die meisten Frauen viel empfänglicher für solche Dinge war als Männer, spürte, dass ihre Liebe mit ebensolcher Stärke erwidert wurde, schloss die Augen und genoss diese Sekunden der absoluten Klarheit.

Als Peter aufwachte schien die Sonne hell ins Zimmer. Jennifer lag ruhig atmend an seiner Seite, doch Sandra war verschwunden. Die tumbe, vernebelte Leidenschaft war einem klaren Gefühl der Gewissheit gewichen.

Es war einfach natürlich und fühlte sich normal an, hier neben seiner Prinzessin aufzuwachen. Peter beugte sich vor und hauchte ihr einen Kuss auf die Stirn.

Jennifer öffnete die Augen und sah ihn strahlend an. Ab unter die Dusche…, das Frühstück ist gleich fertig…! Sandra war lautlos ins Schlafzimmer gekommen und sah grinsend auf die beiden hinab.

Peter und Jennifer sahen sich an, lachten und sprangen dann aus dem Bett um Sandras Anweisungen Folge zu leisten.

Jennifer trug einen seidenen Kimono und Peter hatte sich ein Badetuch um die Hüfte geschlungen. Ich wusste nicht was Du für Peter wirklich empfindest.

Es tut mir leid das ich Deinen Zukünftigen verführt habe, …auch wenn mir sonst etwas entgangen wäre! Einige Zeit später verabschiedete sich Sandra und brach zu ihrem Elternhaus auf.

Jenny und Peter verabschiedeten sie an der Türe mit nassen Küssen und als sich die Türe schloss, nahm Peter seine Angebetete in den Arm, drückte sie sanft gegen die Wand und küsste sie.

Eigentlich genügst du mir voll und ganz. Wer gesagt hatte das Liebe die Erotik mindern würde, hatte noch nie wirklich geliebt. Plötzlich hob sie das rechte Bein, bis ihr Knie ihren Brustkorb berührte.

Dann streckte sie das Bein unendlich langsam, senkrecht nach oben, während sie ihm tief in die Augen sah. Peter konnte diese Gelenkigkeit nicht fassen und merkte, dass er immer neue Seiten an ihr entdeckte.

Er küsste die schlanken Fesseln des ausgestreckten Beines, das jetzt neben seinem Kopf lag. Was musste sie für eine immense Kraft haben.

Nun schob sie ihr Becken dichter an seines und seine Pfahlspitze zielte somit direkt auf die Grotte.

Als sie sich herab senkte, glitt Peters Glied langsam in das Paradies. Es war ihm so, als wäre es das erste Mal, dass sie zusammen waren und er genoss jeden Millimeter ihres glitschigen Kanals.

Ihre Scheidenmuskeln waren so stark, dass er das Gefühl bekam, er müsse Jennifer tatsächlich entjungfern. Dann war er in ihr.

Nicht tief, nur etwa zur Hälfte seines Mastes, doch das war ja das besondere an dieser Stellung. Seine dicke Nille stimulierte so ständig den G-Punkt und sogar ihre Klit, während sein Eichelrand ebenfalls stark gereizt wurde.

Jennifer bewegte jetzt ihr Becken so geschickt, das Peter immer einige Zentimeter ein und aus fuhr. In dieser Sekunde wurde im bewusst, welches Vertrauen die zierliche Jennifer ihm entgegen brachte.

Immer schneller schleuderte sie ihr Becken und schien dabei keinerlei Knochen zu besitzen, als sie plötzlich auch das linke Bein hoch riss und es ebenso gestreckt an Peters rechte Schulter legte.

In dem Moment, als er umgreifen musste, um sie fest zu halten, hielt sie für einen Moment nur sein Pfahl, wie einen Schmetterling auf der Nadel, und glitt komplett bis zum Anschlag in die triefende Grotte.

Laut schrie Jenny auf und als Peter ihren festen Hintern fasste und ihren Körper auf seinem Schwengel auf und ab bewegte, als würde er mit ihrem Leib onanieren, kam es ihr und es war als hätte Peter sie noch nie dabei erlebt.

Sie legte ihm die Arme um den Hals und unter lautem Brüllen erreichte sie einen Orgasmus, der schier unendlich zu sein schien.

Ihr Höhepunkt hielt sogar noch an, als Peters Hoden sich zusammenzogen und er ihr unter lautem Stöhnen, das Innerstes füllte, wobei es sich anfühlte, als ob er die Ladung von mindestens drei Höhepunkten in sie pumpte.

Nach einiger Zeit glitten ihre Beine langsam wieder nach unten. Es gab einige Geräusche in ihrem Becken, als die Knochen in die korrekte Position rutschten.

Nun schlang sie die Beine um seine Hüfte und so trug er sie ins Schlafzimmer, setzte sich aufs Bett und sank, noch immer mit ihr verbunden nach hinten.

Kaum nahm er war, dass King ins Zimmer kam und sich ebenfalls auf das Bett legte. Eng umschlungen genossen sie einfach den abklingenden Rausch.

In dieser Sekunde wurde Peter klar, dass er bisher nur das Vorwort im Buch ihrer Beziehung gelesen hatte, dem noch viele Kapitel folgen würden.

Kapitel mit vielen schönen und mit Sicherheit auch extremen Details. Im Moment genossen sie einfach nur das Gefühl unendlichen Glücks.

Doch das ist eine andere Geschichte, die zu anderer Zeit erzählt werden soll wenn daran Interesse besteht.

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