Domina Und Ihr Sklave


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On 11.04.2020
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Domina Und Ihr Sklave

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Die Falle hatte zugeschlagen und ein schwarzer PVC-Beutel ohne Öffnungen wurde ihm über den Kopf und dann am Hals mit einer Kordel mit Einwegstopper zugezogen.

Hände auf den Rücken für Luft! Ein letzter Versuch und schon lagen die Hände auf dem Rücken in Handschellen. Matthias war bereits auf einem Level der Atemnot, wo er sehr konzentriert sein musste um die letzten Reste an Sauerstoff auszukosten.

Er wusste, dass er verloren hatte, chancenfrei gemacht durch ein Stück Plastik. Jetzt erst schnitt sie das rettende Loch in die Maske, genoss dass gierige Keuchen, amüsierte sich über die trügerische Erleichterung.

Du wirst dann ohnmächtig werden. Sei dankbar, denn das Halsband lässt dich gehorchen! Die Mischung aus Halskrause und Blutdruckmanschette wurde über die PVC Maske gelegt, ein kurzer Tastendruck und er höhte das vertraute Geräusch eines Blutdruckmessgeräts.

Dann vermisste Matthias die Sanftheit der PVC-Maske. Dann ging er zu Boden. Die Lady liebte wie dieser Plan aufging.

Jetzt war ein Mensch vollkommen in ihrer Hand, jetzt würde sie ihn konsequent auf ihren Fetisch abrichten, süchtig machen.

Es gibt nur selten eine Domina, die schon am Vormittag Sessions vereinbart, wenn es für beide Seiten passend ist. Für mich gehen solche Besuche eben nur tagsüber und gerade angesichts des Themas war es auch naheliegend, den Besuch eben am Morgen zu arrangieren.

Pünktlich zur vereinbarten Zeit klingelte ich an der schmucken, aber diskreten, Adresse in der Trierer Innenstadt.

Oben an der Treppe angelangt erwartete mich eine bildhübsche blonde Frau am Eingang zu ihrem herrlichen Domizil. Lady Patricia hatte für diesen Anlass ein schwarzes Lederkostüm bestehend aus Lederoberteil und langem schwarzem Lederrock gewählt, was wunderbar zu ihrer schönen, weiblichen Erscheinung und den langen, hellblonden Haare passte.

Und so spann sich der Faden weiter. Sie erzählte mir, warum sie darauf bestanden habe, dass ich nun nackt sei.

Dann näherte sie sich mir, hob ihren Rock an und rieb ihre warmen, bestrumpften Beine gegen meine. Gleichzeitig beugte sie sich vor und erzählte mir, wie sie mich dabei erwischt habe, wie ich ihr während der letzten Sitzung heimlich auf die Toilette gefolgt sei.

Durch das Schlüsselloch hätte ich zugesehen, wie sie sich unter ihrem Rock ihren Schlüpfer und ihre Strumpfhose ausgezogen habe.

Du meine Güte, Lady Patricia brachte mich voll in Fahrt. Fast automatisch schlüpfte ich in die Rolle des verklemmten, aber lüstern- gierigen Patienten und legte so nach und nach unter ihren geschickten Fragen ein vollkommenes Geständnis meiner geilen Missetaten ab.

Es war mir nun vollkommen klar. Natürlich musste die Psychologin auf meine unsittliche Tat reagieren. Dies war nun keine psychologische Sitzung mehr, die von der Krankenkasse bezahlt wird, sondern das alles ging nun über in eine Privatpatienten-Behandlung.

So geleitete sie mich tiefer in die Abgründe meiner unsteten, erotisch aufgeputschten Seele. Da erinnerte ich mich sofort an meine Volksschullehrerin Frau Grünstett, in die ich damals sehr verliebt war.

Es erging mir so wie vielen Knaben der damaligen Zeit, die in kurzen Lederhosen mit Hosenträgern auf den Schulbänken hockten. Schon bei den kleinsten Vergehen wie Stören im Unterricht gab es Handtatzen mit dem Rohrstock, und dadurch mischte sich denn auch Verzweiflung in die Liebessehnsucht.

Lady Patricia schaffte es perfekt, in die Rolle der Volksschullehrerin zu schlüpfen, und wirklich, es war so: ich sehnte mich danach, endlich die Abstrafung zu bekommen, die ich am liebsten bekommen hätte, und zwar auf meine nackten Hinterbacken.

Jetzt war sie es - Lady Patricia als meine Lehrerin Frau Grünstett. Als sie mit den Züchtigungswerkzeugen den Raum betrat, da pochte mir das Herz hoch bis zum Hals.

Ich musste mich über den Strafbock legen. Zunächst stellte sich die blonde Lady ganz nahe bei meinem Kopf auf und teilte mir mit, dass sie mir jetzt mit ihrer Hand den Hintern versohlen würde wie bei einem unartigen Knaben.

Ja, ich wollte es. Ich nahm ihre so zart wirkende Hand und küsste sie. Und dann legte sie los. Es fing erst mit leichten Klatschern an, sodass ich schon dachte, die Züchtigung wird bestimmt leicht zu ertragen sein.

Gleich darauf kamen lederne Paddel zum Einsatz, wobei eines so gepolstert war, das jeder Schlag richtig laut knallte. Es machte uns Beiden eine Freude, dieses Schlaginstrument tüchtig einzusetzen, weil es einfach nur mehr die Stimmung aufputschte.

So lernte ich auch zwei hölzerne Paddel, wie auch ein Plastiklineal und am Schluss auch die gefürchtete schlanke Reitgerte und den bewährten Schulrohstock kennen.

Ich fühlte mich wirklich wie ein kleiner Lümmel, der von seiner attraktiven, blonden Lehrerin eine gehörige Abstrafung auf den Blanken erhält.

Und es gibt nur wenige Dominas, die sich in solche Rollenspiele richtig gut einfühlen können. Hinzu kam, dass sie trotz aller Schlagelust darauf achtete, dass ich keine verräterischen Spuren mit nach Hause bringe.

Bei den nächsten Sitzungen wollen wir die Angelegenheit noch weiter vertiefen, denn Lady Patricia hat herausgefunden, dass ich auch davon träume, ein Schulmädchen in Schlüpfer, Strumpfhosen und Schul-Uniform zu sein.

Wie die Session geendet hat? Na das bleibt ein Geheimnis zwischen mir und Lady Patricia. Jedenfalls wurden meine Schuljungenträume wahr - bei der schönen, sinnlich-strengen Lady Patricia.

Der Sklave hatte auf dem weichen Leder Platz genommen. Das einzige Kleidungsstück das er trug war eine dünne Latexmaske, die nur den Zweck hatte, ihm die Sicht auf seine Umgebung zu nehmen.

Was um ihn herum geschah konnte er nur gedämpft hören, nur erahnen. Es war alles vorbereitet, der Sklave war sozusagen angerichtet, damit das Spiel gleich beginne konnte.

Sie wusste, dass er gerade den Moment der Entspannung auskostete, das warme Leder unter sich und seine Erzieherin neben sich spürte.

Sie sorgte dafür, dass ihr Sklaventier so fest und sicher wie möglich an das Metall des Prügelbocks gebunden war, dass er spürte wie eine Flucht verunmöglicht wurde.

Zuletzt wurden die Hände an dem breiten Halsband gefesselt, dass die Herrin ihm angelegt hatte. Doch er war nun unfrei, konnte nicht mehr aufstehen, nicht mehr seinen wehrlos nach oben gestreckten Körper vor dem Zugriff der Lady schützen.

Ein leises Kitzeln auf seinem Rücken — ein dünner Lederriemen wurde spielerisch über ihn geführt. Es konnte nun jeden Moment soweit sein. Sklave wusste, dass er einiges auf dem Strafkonto hatte, Vergehen wie Schlampigkeit, Faulheit und Vergesslichkeit.

Das darauf folgende Gestammel unter dem Latex amüsierte die Lady köstlich. Gibt es etwa keine Abstrafung?

Die ratlosen Blicke der beiden Opfer wunderten die Lady gar nicht, keiner der beiden war informiert worden, keiner konnte wissen was nun geschehen würde.

Für ein paar Sekunden konnte man nur noch die leise Hintergrundmusik hören, denn die Delinquenten hatten sogar vergessen zu atmen.

Doch als er dessen zornigen Blick sah, war es dann doch recht zu sehen wie die Lady den Stock ergriff und ohne Pause die 20 auf den Hintern des anderen verabreichte.

Er musste unter dem Latex schmunzeln als er sah wie der zornige Blick in einen Ausdruck der Unterwürfigkeit überging.

Eine Pause, der andere atmete durch. Die Lady ging konzentriert zur Sache, verabreicht die unter Abzählen und mit voller Härte.

Das Wissen, dass seine Herrin ihm die Strafe gab, besänftigte ihn, doch zum Schluss siegte der niedere Instinkt.

Die Genugtuung tat gut, das kurze Abkühlen des Körpers während die Lady mit der Genauigkeit eines Metronoms die hundert verabreichte war ein Genuss.

Wie Rennpferden strich sie ihnen über den Rücken, legte Pausen ein, gab Ihnen zu trinken. Sie genoss die Geräusche, das knirschen der zusammengebissenen Zähne, das scharfe Atemgeräusch.

Mit jedem neuen Schlaginstrument fand die Herrin neue Stellen, neue Zielgebiete, genoss wie sie die niederen Instinkte ihrer Diener provozierte, wie beide leicht erigiert waren durch die perverse Reizüberflutung.

Am Ende entschied die Herrin, dass es keinen Verlierer gab. Jeder Rachegedanke war ihnen entwichen, sie spürten nur noch die Hitze ihrer Körper, die Nähe der Herrin und die Freude nicht versagt zu haben.

Kurz darauf waren die Masken wieder verschlossen, die Fenster geöffnet, und Herrin Patricia rauchte in Ruhe eine Zigarette, und betrachtete ihr Werk.

Der Sklave wurde am Mittwoch von der Herrin unter freiem Himmel rangenommen. Er hatte bereits vor einiger Zeit im Auftrag der Lady eine geeignete Location ausfinding gemacht, und nun war der Tag gekommen, diese einzuweihen.

Das dies ausgerechnet an diesem Tag geschehen würde, konnte er vorher mal wieder nicht ahnen. Dresscode: Latexshorts, Latexshirt, Sklavenhalsband und Fesselbauchgurt.

An einem Mitfahrerparkplatz, den die Herrin ihm kurz vorher nannte und der als Treffpunkt fungieren sollte, rollte der Wagen der Lady vor und er stieg ein.

Nach wenigen Kilometern war er in der freien Natur, am Waldrand, angelangt. Nachdem die Herrin den Ort des Geschehens inspiziert hatte, und der Sklave die dort versteckt angebrachten Fesselmöglichkeiten erläutern durfte, ging es schneller als erwartet zur Sache.

Ohnehin kam die Begegnung überraschend, so hatte er am Vorabend eine knappe Mitteilung erhalten, dass er sich am folgenden Morgen früh bereitzuhalten habe.

Es sah von der Wettervorhersage erst nicht danach aus ob das Treffen stattfinden würde. Wenig später, um 9.

Über ihm der blaue Himmel, und um ihn herum die freie Natur. Was vorher noch alles graue Theorie war, war plötzlich reale Intensität.

Zwar war die Location wirklich gut versteckt, von Spaziergängern gemieden und schlecht einsehbar, dennoch hatte der Sklave in seiner Vorstellung immer eine Maske aufgehabt, die ihn vor etwaigen neugierigen Blicken schützen würde.

Es wurde keine leichte Begegnung für ihn. Weil der Sklave am Vorabend noch etwas angestellt hatte, kamen die Hiebe schnell und unerbittlich.

Und die lange Zeit ohne Abstrafung, gepaart mit den kalten Temperaturen taten das übrige! Später kam sie wieder zu mir und drückte mich wieder.

Ich roch wieder ihren Schweiss und langsam war mir das nicht mehr unangenehm. Ich gewöhnte mich an ihren Geruch. Gegen elf kam ich dann in die Gruppe und einige freuten sich mich zu sehen.

Als die Vorschule aus war, war meine Tante aber noch nicht mit Ihrem Unterricht fertig. Ich malte an einem Tisch und sie bereitete weitere Dinge für die Vorschule vor.

Es läutete immer wieder die Schulklingel und irgendwann war meine Tante mit ihrem Unterricht fertig und dann kam sie in die Vorschule und holte mich ab.

Auch von ihr konnte ihren Schweissgeruch wahrnehmen. Frau Richard und meine Tante unterhielten sich noch kurz auch über mich, obwohl ich im Raum war und dann stiegen wir ins Auto und fuhren nach Hause.

Dort gab es Essen und dann durfte ich spielen — mit meinen Playmobil-Soldaten ohne Waffen. Es entwickelte sich ein Alltag: Meine Tante weckte mich morgens, wenn sie fertig war im Bad, dann ging ich ins Bad, duschte mich und putzte mir die Zähne.

Meine Tante bringt mich dann noch zur Vorschule und geht dann ins Lehrerzimmer. Auf meine Tante warten bei Frau Richard.

An den Wochenenden machten wir hin und wieder Spaziergänge durch den Wald oder wir gingen auf einen nah gelegenen Sportplatz und joggten.

Mein Name ist Torsten Bergham. Ich bin Einzelkind und bin schon älter, aber zum Zeitpunkt, als diese Erinnerungen beginnen bin ich 5 Jahre alt und damit Vorschüler.

Meine Mutter und Ihr Bruder hatten ein sehr gutes Verhältnis und unternahmen daher viel miteinander. Auch mein Vater und mein Onkel verstanden sich gut.

Drei Leute ein Gedanke: Wir nutzen das schöne Wetter und fahren raus aus der Stadt. Meine Tante und ich trafen uns noch auf dem Schulhof und sagten uns noch wie neidisch wir waren, dass sie uns nicht mitgenommen hatten.

Als mein Schultag zu Ende war ging ich nach Hause, aber nicht in unsere Wohnung. Verabredet war mit meinen Eltern, dass ich zu unserer Nachbarin Helena Kaufhold gehe.

Diese ist auch Mutter, allerdings von zwei Kindern, die aber schon in der dritten und fünften Klasse sind und daher mit mir nichts zu haben wollen — mit dem Kleinen.

Ich durfte bei Helena, wie ich sie nennen durfte, mitessen. Nach dem Essen gingen die beiden Kinder von Helena Ihre Hausaufgaben machen und gingen danach raus und spielen.

Mich hingegen nahm Helena mit in ihren Hobbyraum, wo sie Ihre Handarbeitsgeschichten fabrizierte. Nach einiger Zeit streckte sie sich, wobei ich ihre behaarten Achseln sehen konnte, die etwas glänzten vom Schweiss.

Auch ihre gesamte sichtbare Haut war voll Schweiss. Sie hielt mir einfach Ihre Hand entgegen und führte mich ins Bad.

Sie sieht mich still stehen und sagt, dass ich mich auch ausziehen soll, oder ob ich in Klamotten duschen will.

Ich fange an mich auszuziehen, als sie mich unterbricht und mich bittet ihr den BH zu öffnen. Ich bin sehr unbeholfen, durchschaue dann aber das System und schaffe es ihn zu öffnen.

Sie stellt sich wieder hin, streift Ihnen BH ab und dreht sich — nun ohne BH — zu mir um. Ich hatte sie bereits mal nackt gesehen, da unsere Familien schon mal gemeinsam am Stand waren, aber trotzdem hatte ich ein komisches Gefühl.

Ich befreite mich weiter von meiner Kleidung und so zog auch sie ihre stark glänzende Leggings aus und zum Vorschein kam ein wunderschöner Spitzentanga, der auch schon durch die Leggings zu sehen war.

Auch den zog sie aus und dadurch konnte ich ihre haarige Muschi begutachten. Bei ihr wurden die Brustwarzen sehr hart durch das kalte Wasser.

Ich dachte mir nichts dabei und freute mich über die Erfrischung. Als wir die Dusche verlassen hatten hüllten wir uns in Handtücher. Mir war richtig kalt und ich sagte das.

Daraufhin warf Sie ihr Handtuch auf den Wäschekorb und begann die Gymnastikübung Hampelmann zu machen und mich aufzufordern mitzumachen. Dabei sah ich wieder ihre Behaarung unter den Armen und ich erinnerte mich an den gemeinsamen Standbesuch bei dem mir das auch schon aufgefallen war.

Auch jetzt hatte ich wieder so ein komisches Gefühl. Das Gefühl wurde noch stärker, als mir ihre wackelnden Brüste ins Auge stachen. Nach einigen Hampelmännern war uns wieder warm und wir zogen uns wieder an.

Da sie im Handarbeitsverein war und dort Zusagen gemacht hatte, verdonnerte sie mich dann dazu ihr weiterhin beim Zusammenbau von Ketten zu helfen.

Etwas später klingelte das Telefon. Helena ging ran, sprach kurz und kam dann wieder. Facebook Twitter LinkedIn Reddit Pinterest Email.

Ähnliche Beiträge. Ich sage leise Goodbye…. November 12th, 1 Kommentar. Oktober 18th, 0 Kommentare. Gottes Werk — Teufels Beitrag.

Sie hat ausreichend Sklaven und Ihre Geduld ist begrenzt. Ihre Zeit ist sehr kostbar und Sie hat Anspruch auf die besten Sklaven. Ich wurde für den Juli zum Antritt befohlen.

Ihr Sie anbetender Diener Nr. Sie will mehr Macht. Ich bekam Auflagen in Bezug auf Ihr Gesetz Nummer 6. Die Strafe war hart, Bei dem wechselseitigen Dienst habe ich mich bemüht die Göttin zufrieden zu stellen.

Die Probezeit glaube ich bestanden zu haben und die Herrin nimmt sich jetzt was Ihr gehört. Sie tut das wozu ich Sie bat, Sie formt mich nach Ihrem Willen.

Sie sind eine wahre Göttin, nehmen sich Stück für Stück mehr Macht. Ihre Intelligenz und Ihre Schönheit machen es Ihnen leicht.

Sie fordern absoluten Gehorsam von mir, nicht nur wenn ich bei Ihnen bin. Dennoch fühle ich mich sehr geborgen bei Ihnen.

Das gegenseitige Vertrauen ist gewachsen, wir sind näher zusammen gerückt, so empfinde ich zumindest. Für die Fortsetzung meiner Ausbildung bin ich bereit.

Benutzen Sie mich nach Belieben. In unserem Spiel sollen Ihnen durch mich keine Grenzen gesetzt werden. Das einzige absolute Tabu, lassen Sie mich bitte nie einem Mann dienen.

Gerne will ich mich Ihnen, meiner Göttin bedingungslos hingeben. Ihr ergebener Diener Nr. Sie ist sehr streng, geht aber nie über die Belastbarkeit Ihrer Sklaven hinaus, und versteht es diese auszuloten.

Jetzt ist Sie meine angebetete Göttin, zu dem ist Sie eine sehr schöne Frau. Ich bin Ihr demütig verfallen und bereue es nicht.

Ich pariere Ihr aufs Wort, Sie verlangt absoluten Gehorsam, wenn nötig mit der Peitsche. Die Session war ein Traum. Ich habe mich wieder sehr bemüht, habe Ihre Bemerkungen vorheriger Sitzungen umgesetzt.

Jedes Wort aus Ihrem Munde ist in meinem Sklavengedächtnis eingebrannt. Es gab Lob aber auch Tadel wegen einer schlecht formulierten SMS.

Nach Ihrer Email weis ich mehr denn je das ich am Ende nichts mehr als ein Leibeigener sein werde. Ich werde als "Vollsklave" der Göttin erzogen und ich bin bereit dazu.

Nun bin ich seit fast 2 Wochen Keusch, eine weitere Woche muss ich noch mindestens aushalten dann erscheine ich vor Ihrem Thron.

Für die SMS wurde ich zu einer "sehr strengen Prügelstrafe" verurteilt, dankend werde ich sie annehmen. Gehen Sie bitte noch einen Schritt weiter damit ich lerne wie ich mich meiner Göttin gegenüber zu verhalten habe.

Nichts bereue ich, gerne können Sie die Ausbildung noch verschärfen. Als ich Sie am vergangenen Samstag anrufen durfte, fragten Sie nach dieser Email.

Ich soll Ihnen Berichten wie ich mich als "Keuschling" fühle. Ich will es versuchen. Aber dieses Mal ist es anders.

Sie hat Ihr Ziel erreicht. Ich habe keinen Willen mehr und gehöre IHNEN alleine.

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Domina Und Ihr Sklave Jetzt bist du endgültig ihr Sklave geworden, der alle Phantasien seiner Herrin dankend erfüllt und darum bettelt, ihr seinen gesamten Körper und Geist unterwerfen zu dürfen. Und wenn du dich als würdig erwiesen hast, ihrer Lust zu dienen, werden weitere Aufgaben auf dich warten, die du in deinen kühnsten Träumen noch nicht erlebt hast. Ihr gefiel, dass der Sklave immer noch voller Energie war, und sich auf groteske Art und Weise eine kleine Erleichterung zu verschaffen versuchte. Denn wo viel Energie vorhanden war, gab es auch genug Spielraum diese für ein groteskes, unfaires Spiel im Refugium der Herrin zu nutzen! Nur IHR Wille zählt und ist für mich Gesetz. Ihr treu ergebener Sklave und Diener Nr Meine angebetete Besitzerin, erst mal vielen Dank für alle Ihre Fotos die Sie mir anvertraut haben. Es ist ein großer Vertrauensbeweis den ich von Ihnen erhalte. Endlich bin ich akzeptiert und ein richtiger Sklave .
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